Sonntag, 27. Dezember 2015

Zahnpulver

    Hallo !

    Heute gebe ich dir ein Rezept für Zahnpulver.
    Mir gefällt es sogar viel besser, mit diesem Pulver 
    meine Zähne zu putzen als mit Kokosöl.

    Zutaten:
    Nelken,ganz oder Pulver 
    Zimt
    Salbei 
    Kurkuma (färbt die Zähne nicht gelb,keine Angst!)
    Pfefferminze
    Birkenzucker (Xylit).
    Die Mengen bestimmt jeder selbst, je nach Vorliebe. 
    Alles in einem Blender mixen oder wie ich,in einer 
    elektrischen Kaffeemühle.
    In ein sauberes Glas oder anderes Gefäß füllen,beschriften
    und ins Badezimmer stellen.

    Dieses Rezept hier habe ich als Weihnachtszahnpulver
    hergestellt - für mich. Lecker !
    Es geht auch ohne Xylit, dann kann ich mit
    Natron oder Steinsalz (1/2 Kaffeelöffel) mischen.

    Sieht unspektakulär aus aber fabelhaft in der Wirkung 
    und nur aus Gewürzen!

    Auch Fenchel- oder Anissamen kann man verwenden,
    da sie auch antimikrobielle Wirkung vorweisen können.

    Das Originalrezept war ungefähr so:

    Zahnputzpulver
    2 Prisen Zimt (schmerzstillend)
    1-3 Nelken
    1 Prise Himalayasalz
    Salbei
    Kamille 
    2 TL Pfefferminze 
    Kurkuma (zellschützend)
    1TL Natron (pH-Wert-neutralisierend),
    die Kräutermengen am Besten nach  Belieben wählen.

    Die Heilkräuter haben insgesamt alle vielfältige Wirkungen,die ich hier nicht 
    beschreiben werde.       
    Dazu gibt es schon ganz viele Informationen im Internet.

    Unser Weihnachtsessen war : Salat mit Süßkartoffeln und Brokkoliröschen
    und Kürbiscremesuppe

    Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Für Kommentare und Wünsche  bin ich dankbar !  👧


Freitag, 11. Dezember 2015

Besinnlich sein, Selbstliebe

    Einen schönen guten Morgen !

    Heute scheint für mich die Sonne,
    egal, ob es regnet oder schneit !

    Wie das kommt ?
    Es kommt halt darauf an, wie und was ich sehen will.
    Ich entscheide mich für heute dafür, gute Laune zu haben,
    angenehme Gespräche zu führen, mich mit netten Menschen 
    zu umgeben,nehme aber auch die Erlebnisse bedingungslos an, 
    die in mein Leben treten und von mir (so mein Glaubenssatz) 
    nicht gewollt waren. 
    Im Unbewussten waren sie nämlich schon angelegt, deswegen 
    kann ich sie nicht vermeiden ...

    In der Vorweihnachtszeit ist es spät hell, früher dunkel, wir haben viel Zeit
    ein Resümee zu ziehen, das vergangene Jahr nochmal vor dem geistigen 
    Auge passieren zu lassen... vielleicht bei einem Spaziergang draußen im Wald.
    Was war besonders schön,
    wo war ich sehr erfolgreich,
    was packe ich an und schon läuft's wie geschmiert ?
   
Oder konzentriere mich nur auf die Bäume und den Wald.

    Ich darf mich loben für all das, was mir toll gelungen ist, gelobe 
    (und nur mir selbst gegenüber) Besserung in Dingen, wo ich 
    mich noch nicht so traue oder einfach nur 
    zu bequem bin durchzustarten.

    Vielleicht bin ich sogar etwas zu kritisch mir selbst gegenüber?
    Kann sein.
    Ich kann mir dann die Frage stellen :
    Wie würde ich mit jemand anderem umgehen, der gerade auch 
    in dieser Situation steckt?
    Ganz sicher mit viel Verständnis.

    Also nehme ich mich jetzt erst einmal zurück und sage :
    "Ich verzeihe mir dafür, dass ich nicht so war, wie ich mich 
    gerne gesehen hätte."


    Wenn es draußen schon dunkel ist, zünden wir eine schöne Kerze an 
    - z. B. von Kerzen Moll in Manderscheid (Eifel) - , setzen uns,
    schauen in das warme Flammenlicht und werden ruhig und besinnlich.
    Wie lange ? Liegt an uns selbst.
    Je geübter ich bin, umso mehr kann ich "die Meditation" ausdehnen.
    Einfach so. 
    Sonst nichts.

    Das war's.

    Eine schöne Woche wünsche ich euch !








Freitag, 4. Dezember 2015

Wieviel Nahrung brauche ich täglich ??

    Hallo zu einem Thema, was viele sehr emotional bewegt.

    Essen.
    Ja, auch ich hatte zu meiner Nahrung nicht immer das beste Verhältnis .

    Endiviensalat-Abendessen mit Avocado, Fenchel, Karotten, Tomaten, Paprika.


    Heute gibt es ein bisserl mehr bla-bla von mir.

    Vor 8 Wochen habe ich noch nicht geglaubt , dass ich das hier so bald  (von mir)
    behaupten kann, aber ich brauche tatsächlich viel weniger Nahrung als vorher,
    momentan ungefähr die Hälfte.
    Was ist in der Zwischenzeit passiert?

    Ich habe nochmal meine Ernährung umgestellt, wie sooft schon, bin halt der schrittweise 
    Verwirklicher-Typ. Und auch, wenn es länger als 10 Jahre dauert.
    Auf hauptsächlich Rohkost
    Mit riesengroßem Gewinn !

    Meine Motivation, rauszugehen
 

    Die ersten vier Wochen waren grauenhaft, ich konnte bald nicht so schnell entgiften, 
    wie das "Zeug" sich gelöst hatte . Schon nach dieser Zeit aber sind die ersten Kilos 
    gewichen.
    Also mache ich seitdem super motiviert weiter . 
    Was ich an dieser Stelle nicht verschweigen will ,ist, dass massive gesundheitliche 
    Probleme mich zu dieser Entscheidung gedrängt haben .

    Ich lebe und propagiere die Einfachheit, auch bei der Ernährung.
    Deshalb seht ihr so viele Fotos vom Essbaren, in rohem Zustand . Und weil ich jeden Tag 
    überlegen muss,was der Rest der Familie zu essen bekommen soll,da sie noch keine 
    Vegetarier sind. Toleranz ist gefragt.

    Aber mit Rohkost darf ich kommen. Juhuu !!
    Das ist meine Chance, und liefere, was das Zeug hält:
    Hier z. B. auf dem Teller:
    Süßkartoffeln, Karotten, Gurken, Paprika, Kürbis, Wirsing, 
    Petersilie, gekeimte Quinoa Tricolore-Samen, Hornveilchen (eigene) .
    Es  hat allen super geschmeckt !!

    Also wieviel Nahrung brauchen wir eigentlich?
    Diese Frage kann kaum jemand für dich beantworten. Nur im Gespräch mit dir
    selbst.
    Weißt du, warum?
    Klar, weil Verbote noch NIE etwas gebracht haben, höchstens, dass wir uns 
    nach der Diät wieder Vorwürfe machen können, nicht durchgehalten zu haben.
    Änderung der Ernährung dafür , die auch schmeckt, ist der Bringer.



    Bis Bald ! 🙋





Entgiftung Nr.2

Hallo an Alle !

Wir wollen täglich entgiften.
Was ?  Unseren Körper.
Wovon ?  Von dem täglichen "Müll", besser ausgedrückt: was wir täglich zu uns 
nehmen und uns damit schaden:
Gekochte Mahlzeiten, Gebackenes, Gebratenes,
negative Gedanken, Toxine aus der Umgebung, 
(von elektrischen, magnetischen Einflüssen, elektromagnetischer und radioaktiver
Strahlung befreien), 
zum Teil oder ganz.
Dass wir nur 1-2-mal im Jahr entgiften brauchen, rückt langsam in die Märchenecke,
vielmehr ist tägliche Entgiftung angesagt  (es geht um die Unterstützung der Leber) .

    Also hier ist mein nächster Tipp dafür :

    Zimmer- oder Freiluftbäder, so oft es geht (natürlich ohne Kleidung).
    Das ist kein Witz, denkt drüber nach:
    Im Sommer haben wir luftiger Kleidung an und wie isses im Winter??
    Eng, luftdicht und was noch alles.
    Deswegen,selbst wenn man nicht die Möglichkeit hat, rauszugehen,wenigstens 
    die Zimmerluftbäder kann jeder jederzeit durchführen .
    Tipp Nr.3 könnte schon sein, zusätzlich Basenfußbäder zu machen, allerdings nicht 
    jeden Tag und auch nicht zu lange !

    Rohkost 


    Und viel Grünes essen.
    Was ich damit meine: Grün von den Möhren, Sellerie, grünes Blattgemüse
    und am Besten jeden Tag WILDKRÄUTER ! Damit komme ich meinem Vorhaben 
    mit täglicher Entgiftung näher.

    Hier zum Beispiel mein Frühstück mit Vogelmiere:
    (Eh, nee, das hier war für 3 Personen)

Und ja, Apfelkerne kann man essen, sie vergiften uns nicht, bzw. will ich den sehen, 
der es schafft, davon so viel zu essen .

Voraussetzung für eine gute Verdauung ist: GUT KAUEN.
Wie lange ich kauen muss,ist davon abhängig, welche Qualität meine Speisen haben.
Sind sie sehr faserig, länger kauen. 
Aber wie lange??
Na, bis ein Brei entsteht, dann habe ich gut eingespeichelt, damit kann der Magen 
auch etwas anfangen.

Mein nächster Tipp wird unsere tägliche Ernährung betreffen.

Bis dahin !

Lasst es euch gut gehen und macht mal Pausen !            🌲👣🌳