Sonntag, 25. Juni 2017

Von-bis oder: Wandern über die Wolfsschlucht und Wasserfall zur Heidsmühle



    Liebe Freundin / lieber Freund!


    Heute kommt Teil zwei unserer - zukünftigen - Wanderung
    zur
    Wolfsschlucht und Wasserfall 
    (Nachfolge zum Beitrag am 9. Mai 2017).


    Oh, so schön ist es hier, ich weiß gar nicht, wie wir das alles 
    (mit Burgweiher) in 
    eine Tagestour packen sollen. 😄  👧


   
    Bei den Enten und Schwänen ist unser Ziel: Heidsmühle


    Aber erst laufen wir ein Ründchen!

    An der Wolfsschlucht ...
                                                          ... herunter.

    Panoramabilder sind lustig: es sieht natürlich "in Echt" etwas anderes aus,
    aber manchmal finde ich es richtig "funny", dass alles (also 180 Grad),
    was ich sehe,aufs Foto passt. Hinter mir ist Felsen 😉.




    Richtung Wasserfall gibt es ganz schön viele Brennesselsamen 
    zum "snacken" 😄. Wer will, kann auch die zarten oberen 
    Blätter verspeisen, die Wirkung des Brennessels ist blutreinigend
    (unter anderem).

                                                        Oben: Über die Germanenbrücke zum Wasserfall 

    Klar, klettern wir über die Steine;
    es hat geregnet, also eine rutschige Angelegenheit .
    Oh, wie komme ich wieder auf den Weg zurück ohne im Wasserfall 
    zu landen...   Rutsch.... 🙆?

                                         Das ist unser "Wasserfall" 😊

    Die Runde endet, wie gesagt, an der Heidsmühle.
    Dort können wir einkehren oder gehen nach Manderscheid 
    zurück, ca. 1,5-2 km noch; bergauf, versteht sich.

    Restaurants gibt es einige, erwähnt habe ich zwei davon,
    außer das Hotel-Restaurant Heidsmühle,
    die ich kenne - Artikel vom 9. August 2016 - "Ich habe es wieder getan...".
    Über die anderen kann ich nicht berichten -
    mangels Kenntnis.
                                                                                             Terassenseite - Heidsmühle 


    Isch freue misch und kann es kaum erwarten!!


    In Liebe & Dankbarkeit 
                                Kristy 🙋


Donnerstag, 8. Juni 2017

Gartenzeit und Lavendel-Quarkeis und 😃 Pfannkuchen!

Hallo!

Bist du auch so begeistert wie ich?
Ständig gibt es - mindestens - einen Anlass dafür.

Es ist Gartenzeit!
Im Juni blüht es das erste mal im Jahr bei mir richtig reich.
Siehe Fotos.
Vorne Frühlingsmargerite, die gelben: Taglilie (duftet-hmmm!), 
hinten: Pfingstrose (Paeonia)

Rose Mailove.

Die weißen Tellerblüten oben links: Holunder (Sambucus Nigra)
Der Holunder ist -bei uns- noch in voller Blüte, das hier war mal um
dieser Zeit unser Lieblingsessen:
Die Blüten -mit Pollen dran- im Pfannkuchenteig, vegan und glutenfrei.
Ich behaupte, mit etwas Übung genauso schnell zubereitet, wie mit Gluten,...
In dieser Saison kamen sie nur noch einmal auf den Tisch.

Rezept?
Eine Ungarin mischt die Zutaten für Pfannkuchen wie im Schlaf:
erst Olivenöl mit Ei (-Ersatz) und mit          (Schneebesen 😃)
Milch (egal,welcher Pflanzenmilch) verrühren,
Prise Salz hinein,
Wasser (Sprudel geht auch gut) rein, verrühren;
gluenfreie Mehlmischung (kochtrotz.de hat so eine)
und klebstoffreiches Mehl, z. B. Buchweizenmehl hineinrühren.
Das Ergebnis ist eine feste Masse.
Jetzt rühre ich portionsweise Wasser/Sprudel in diese Masse
bis die erwünschte Konsistenz erreicht ist - das ist auch davon 
abhängig, wie dick deine Pfannkuchen werden sollen -, so habe 
ich klümpchenfreien Teig.
Jetzt brauchst du nur noch Ausdauer, die vielen Pfannkuchen
wollen auch noch aus-gebacken werden!

Wir lieben die pikante Füllung mit Pesto und gedünsteten Karottenstreifen
und Zwiebeln (+ frische Zwiebeln = eine der stärksten Antibiotika 
aus dem Garten!*):

Dieses Jahr bin ich mal wieder reichlich beschenkt: das alles ist Rauke!
Für die, die Rauke nicht kennen: Rucola.
Glück? 
Nein: können!
Mein Erfolg im Garten ist kein Geheimnis:
Ich habe alles denkbare ausprobiert, wie das schönste, besteste (😉),
leckerste Gemüse- und andere Pflanzen betrifft und nur eine Methode bringt's:
immer, nachdem Regen fiel, habe ich die Samen und Setzlinge usw.
in die Erde gebracht. 
Das Ergebnis dieses Jahr ist schon jetzt der Wahnsinn!

Lavendel-Quarkeis 
war mein Wunsch neuerdings, deswegen macht sich Frau ran:
das Experiment ist mit gemahlenen Lavendelblüten nicht geglückt,
ein starker Tee wurde aufgegossen. Schade um die schöne Farbe 😔.
Noch Sirup hergestellt für die "Süße, für den 'Quarkgeschmack'
braucht man Saure Sahne oder Schmand - geht auch laktosefrei 
oder gar pflanzlich? Bitte in die Kommentare schreiben.
Das Ergebnis war jedenfalls überzeugend, starker Lavendelgeschmack,
genau wie ich haben wollte. Yes!



* Soll ich keine Zwiebeln vertragen, deutet das evtl. auf einen Befall
mit Parasiten hin. Dann hilft dünsten, ob im Wasser oder Fett,
entscheidet jeder selbst.



In Liebe & Dankbarkeit 
                                  👧😎






Samstag, 3. Juni 2017

Was machst du denn so samstags?


                                 Hallo zu einem neuen Beitrag von mir!


    Na das hier:
    Rohkostbrot aus Möhren ist das Thema heute.
    Sehr einfach und mit wenigen Zutaten!
    Das sind meine Kriterien,
    wenn ich neue Rezepte ausprobiere.

    Rohkostbrot, das  Rezept verdanke ich Youtube, vielen Dank für alle,
    die ihre tollen Ideen reinstellen, zum ausprobieren.
    Dieses Rezept ist so einfach und variabel, deswegen mache ich es 
    immer wieder.

    Vor dem trocknen:

    Im Backofen:
    (oder Dörrgerät) ca. 8 Stunden trocknen bei kleinster 
    Einstellung, bei mir 50 Grad, es wird eingefaltetes Küchenhandtuch 
    zwischen Ofen und Ofentür geklemmt, so bleibt es ein
    Rohkost-Brot. Es kommt öfter vor, dass das Brot - bei optimalem
    Mischungsverhältnis (sprich: wenig Wasser) viel schneller fertig ist.
    Deshalb empfiehlt es sich, zwischendurch in den Ofen (Dörrgerät)
    hineinzuschauen.
    Außerdem kannst du daraus Rohkost-Knäckebrot machen:
    dann muss dein Brot länger im Ofen verweilen 😉.
    Und noch etwas: das Brot muss (mindestens) einmal gewendet werden.
    Wer will, kann länger dörren oder den Teig dünner auf 
    dem Backblech verteilen.

    Das Endergebnis:

    Ach ja, ihr wollt bestimmt wissen, was drin ist,
    hätt' ich fast vergessen 😉 :
        Karotten,
        Wasser,
        Hirseflocken, gemahlen (einfach Hirsemehl nehmen),
        Goldleinsamen, gemahlen (oder Leinsamen),
        Leinsamen (ganz).

    Statt ganze Leinsamen kann man auch Mandeln nehmen
    (natürlich gemahlen!),
    die Mengen könnte man mit einfacher Kaffeetassengröße
    beziffern, Wasser eher weniger (umso schneller ist das "Brot"
    fertig getrocknet).
    Wenn der Mixer es sonst nicht schafft,also eventuell wenig Leistung 
    hat, kann man etwas Wasser nachschütten.
    Prinzipiell braucht man aber keinen Hochleistungsmixer dafür.

    Und wenn man vergessen hat, den Ofen zu programmieren/ausmachen,
    ist das Ergebnis Knäckebrot, wie erwähnt:
    Ziemlich knackig!

    Viel Spaß beim ausprobieren!
    Du kannst gerne deine Erfahrungen in die Kommentare schreiben.



    In Liebe & Dankbarkeit 
                                    Kristy 👧 😎

Sonntag, 21. Mai 2017

Vogelmiere, Salbei, Schafgarbe, Bohnenkraut und Rotdorn



    Hallo!

    Alle Jahre wieder,
    die Vogelmiere ist bereit zum pflücken,
    wächst überall, hier: im Pflanztopf.
    Stellaria media herba ist ein beruhigendes und schleimlösendes Hustenmittel.
    Nach dem Baden kann ich Vogelmierenöl auftragen,
    Vogelmierensalbe wirkt bei Dermatitis und juckenden 
    Ekzemen (auch bei Augenproblemen).

    Der Ginster (du weißt schon: "Eifelgold") ist in seiner schönsten Blüte:


    Von links nach rechts:
    Salbei (für mich ein All-Heil-Kraut oder auch bei verstärktem
    Schwitzen, z. B. Schweißfüßen),
    Liebstöckel (harntreibend,magenstärkend,appetitanregend), 
    Schafgarbe (Frauenkraut,Allheilmittel wie Kamille)
    Bohnenkraut (magenstärkend,verdauungsfördernd, herzstärkend),
    Rotdorn (Crataegus laevigata):
    Rotdorn hat die Wirkung wie Weißdorn etwa (herzstärkend, 
    durchblutungsfördernd, krampflösend,gefäßerweiternd).


    ... und auch alle Jahre wieder: Rotklee (bei Wechseljahresbeschwerden 
    und darüber hinaus empfehlenswert):
                                                                                                            Trifolium pratense

    Mein Lieblingsblumenkasten:
    
    Errätst du, warum?

    Die Antwort ist so einfach wie genial, nämlich:
    Überall lugen Vogelmiere (siehe erstes Foto) und Süßgras aus dem Kasten.
    Diese sind nicht nur von uns (als Salat) begehrt, auch unsere Spatzen und 
    anderes Vogelvolk lieben sie. 
    Es ist genug für alle vorhanden.


    Willst du mehr über bestimmte Pflanzen wissen, die ich hier vorstelle?
    Schreibe in die Kommentare, die Antwort kommt 😀. 


    Ich wünsche dir eine beschwingte Zeit!



    In Liebe & Dankbarkeit 
                                      Kristy 🙋








Sonntag, 14. Mai 2017

Von Wittlich bis Daun oder vom....


    Hallo zum Muttertagsbeitrag!

    Ihr Lieben,
    was soll ich sagen,
    auch der Muttertag verläuft bei uns,
    wie ich es mir bei den Siebentagsadventisten vorstelle:
    Vielleicht anders als in anderen Familien - ich bin mir nicht sicher,
    da ich bisher noch nicht durch's Schlüsselloch geguckt habe.

    Frühstück haben die kleinen!😉 Menschen unserer Familie zubereitet,
    das war aber schön!!,
    danach Wäsche waschen, Bügeln.
    Spülen? - heut' nicht meine Aufgabe,
    da  Kaffeezeit  ☕️ ist 🌞. Oder Teezeit 🍵.

    Dafür kamen die Ideen für Ausflüge zu unternehmen ohne Ende - die 
    hätten für ein halbes Jahr gereicht: an die Mosel, den Rhein, treffen 
    anderer Familien,...
    Zuletzt hat die kleinere Reichweite und die Vernunft gesiegt:
    Spaziergang, Eis essen und Abendessen im Lieblingslokal.

                                                                                                        An der Lieser, Wittlich 

    Zu Hause angekommen einen Verdauungsspaziergang an den Burgen 
    (Burgruinen) vorbei, ein schöner Tag - wie alle anderen Tage.
                                                                               Ober- und Niederburg, Manderscheid 
    Nicht gekränkt sein, egal, was ist:
    Alle Tage sind schön!
    Gefühle wollen gefühlt werden, dann verlieren sie ihre Wichtigkeit 
    wieder, die Aufmerksamkeit kann auf etwas anderes gerichtet werden.

    Feiertage sind nur schön, wenn wir sie nutzen - für die Familie, 
    den Zusammenhalt pflegen, eine tolle Zeit miteinander verbringen.

    Spannungen und Streit können nur aus den unterschiedlichen 
    Erwartungen resultieren, die wir in Familienmitgliedern projizieren bzw.
    von anderen, mit denen wir in Beziehung stehen, erfüllt gehabt hätten.

    Sorgen und Nöte müssen aus dem Weg geschafft werden, so
    zeitnah wie möglich,... 
    Kommuniziert miteinander, Kinder, baut Spannung im Wald und 
    an der See ab, dann geht es hinterher allen wunderbar, 
    niemand ist verletzt - körperlich wie seelisch.

                                         Der Ginster blüht in der Eifel 

    In Liebe & Dankbarkeit 
                            Deine Kristy  🌳 👧 🌲